Analytische Psychotherapie
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Die Analytische Psychotherapie
Dies ist die älteste Form der Psychotherapie und geht auf die Theorien Freuds zurück und basiert auf der Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens. Diese Psychotherapieform hat das Ziel Gefühle und Erinnerungen, die vernachlässigt wurden wieder in den Vordergrund zu bringen, um eine gesunde, selbständige Entwicklung zu gewährleisten. Dabei ist das Problem meistens in dem bisher Erlebten zu suchen, das sich im Unbewussten befindet. In der Therapie wird der Patient mit prägenden Entwicklungsphasen und all den Konfliktsituationen konfrontiert, die er dann wieder durchleben und verarbeiten muss. Bei der systematischen Analyse finden Methoden wie die "freie Assoziation" oder die "Traumdeutung" Anwendung. Zur Gewährleistung des Therapieerfolgs sind überwiegend 2-3 Sitzungen in der Woche notwendig.

Der Psychotherapeut hat hierbei eine Neutralposition und ist Empfänger für die Emotionen des Patienten. Grundvoraussetzung für den Erfolg der Therapie ist die Fähigkeit des Patienten Bereitschaft für eine Selbstanalyse zu zeigen.