Verhaltenstherapie
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 Verhaltenstherapie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 






Die Verhaltenstherapie
Grundlage der Verhaltenstherapie ist dass der Mensch sein persönliches Verhalten durch vergangene Erfahrungen im bisherigen Leben erlernt hat. Sind die in dieser Zeit erlernten Muster problembehaftet oder unangemessen definiert, kann als Folge eine psychische Krankheit entstehen. Ein bekanntes Beispiel dieser Theorie aus der Praxis ist die Essstörung. Schlanke Menschen entsprechen dem Ideal, das in der Werbung jederzeit präsent ist. Es suggeriert dem betroffenen Patienten diese Menschen seien beliebter als er selber. Diese Schlussfolgerung kann zu unangemessene Ernährungsgewohnheiten und Bulimie führen. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern werden mit dem Psychotherapeuten neue Verhaltens- und Erlebensmuster erarbeitet. Sukzessive werden durch eine Therapieform, die vor allem problembezogen ausgerichtet ist, negative Muster durch positive ersetzt.