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Die Dynamische Gruppenpsychotherapie bezeichnet
eine wissenschaftlich fundierte Methode, die die Selbstgesundung
anregen soll und auf bestehenden Ressourcen basiert. Grundlage ist
hier die Gruppe als Organisationskraft mit zugesetzter Hilfestellung
des Psychotherapeuten. Dieser hilft mit Therapien wie Feedback,
Rangdynamik und weiteren verschiedenen Deutungstechniken.
Dabei ist die Dynamische Gruppenpsychotherapie als ein ineinandergreifendes
Gebilde zu sehen (bei Einzel- und Gruppenarbeit). Die Therapie bedient
sich Beschreibungen von realen Handlungsabläufen und Bedingungen,
die das Verhalten des beobachteten Bereiches beeinflussen.
Gruppendynamik bedeutet zudem dass
die zusammengefundene Gruppe sich nach eigenen Gesetzmäßigkeiten
entwickelt. Dabei hat jedes Gruppenmitglied ein individuelles Feld,
das es zum optimalen individuellen Umfeld umformen wird.
Aus dem Bestreben der Einzelpersonen
zum Gleichgewicht von Bedürfnissen ergeben sich Gruppenentwicklungen,
die unter dem Begiff "Gruppendynamik" geführt werden.
Verändernde Bedingungen führen dabei ständig zu dynamische
Auseinandersetzungen, um geeignete Strukturen für die Gruppe
finden zu können. Bei dieser Therapie wird mit dem Spannungsfeld
zwischen drei Systemen gearbeitet:
- Individuum
- Gruppe
- Organisation
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