Habituationstraining
 Verhaltenstherapeutische Orientierung
 Ärgermanagement
 Angstmanagement
 Biofeedback
 Chaining
 Flooding Implosionstherapie
 Habitutationstraining
 Kontingenzverträge
 Problemlösetraining
 Progressive Muskelentspannung
 Prompting
 Reaktionsverhinderung
 Schematherapie
 Shaping Verhaltensausformung
 Stimuluskontrolle
 Stressmanagement
 Systematische Desensibilisierung
 Training Sozialer Kompetenz
 Token-System
 
 
 
 
 
 






Eine Trainingsmethode, die mit provozierenden Gedanken arbeitet ist das Habituationstraining. Beim Habituationstrainings werden gefürchtete Gedanken, die zu Angstzuständen führen so lange in den Vordergrund projiziert, bis eine Angstverminderung eintritt.
Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten, die zum Ziel führen:

- Hervorrufen von Gedanken, d.h. gezieltes Denken an diese gefürchteten Gedanken.
- Mehrmaliges Niederschreiben des Gedankens
- Besprechen Sie ein Diktiergerät mit den Gedanken, der sich dann ständig wiederholt. Mindestens 2x täglich wird diese Prozedur dann eine Stunde geübt. Der Vorgang wird so lange wiederholt bis sich die Angst auf mindestens 50% reduziert hat.

Alle drei Maßnahmen werden mit dem Psychotherapeuten besprochen, ggf. am Anfang gemeinsam durchgeführt. So wird der Patient langsam an diese Situation herangeführt und kann dann diese Situation besser abrufen bzw. den Übungsprozeß einleiten.